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Wissen vernetzen mit der C-Map: Der Nutzen von Web Concept Maps erläutert







Heute geht es um die C-Map im edubreak®SPORTCAMPUS, womit sich Concept-Maps und Mind-Maps erstellen lassen. Zunächst erklären wir dir, was genau die beiden Darstellungsarten sind, bevor wir im Anschluss deren Vorteile erläutern.

Der Unterschied zwischen Concept-Map und Mind-Map

Eine Mind-Map dient zur Visualisierung von Ideen und Gedanken. Ausgehend von einem zentralen Begriff in der Mitte der Karte gehen verschiedene Äste ab, die sich jeweils wiederum aufsplitten können. Formal gesehen besteht eine Mind-Map daher aus einem kreisförmig angeordneten Baumdiagramm.

Dagegen ist eine Concept-Map eher als Netzwerk von Gedanken zu verstehen. Üblicherweise wird sie von Oben nach Unten gelesen, wobei sich die Leserichtung im Verlauf der Erschließung ändern. Die Concept-Map stellt neben der Anordnung von Begriffen auch Verzweigungen zwischen diesen dar, wodurch sich Wissen nicht nur Kategorisieren, sondern auch vernetzen lässt. 

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Gebraucht wird eine Mind-Map häufig, um spontan Wissen zu visualisieren und zu kategorisieren. Die Bäume sind häufig noch unreflektiert und dienen als Grundlage für weitere Arbeiten. Im Gegensatz dazu ist eine Concept-Map das Ergebnis einer tiefgehenden Analyse, die in übersichtlicher Form dargestellt wird.

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Die Vorteile von Web-Concept-Maps

Menschen können visuelle Informationen schneller verarbeiten als geschriebenen Text, weshalb die Erstellung von Concept-Maps den Lernprozess unterstützt. Um verschiedene Begriffe in Beziehung zueinander zu setzen ist ein tiefes Verstehen notwendig. Anstelle eines langen Textes sind die Informationen in einer Concept-Map auf das wesentliche beschränkt dargestellt.

Die Erstellung mit dem C-Map Tool im edubreak®SPORTCAMPUS lässt sich leicht bearbeiten. Wenn durch Feedback der KursteilnehmerInnen Änderungen an der Map vorgenommen werden, ist dies durch wenige Mausklicks möglich. Dies ist der größte Vorteil von digital erzeugten Concept-Maps im Vergleich zur handschriftlichen Erstellung oder der Nutzung von Powerpoint.

Praktische Tipps zur Erstellung von Concept-Maps

  1. Formuliere eine Frage, die du mithilfe der Concept-Map beantwortest.
  2. Erstelle zu den wichtigen Begriffen einen Knoten (Textfeld).
  3. Ordne die Knoten in einem ersten Entwurf an.
  4. Verbinde die Knoten durch Kanten (Verbindungslinien).
  5. Beschrifte diese Kanten zur Beschreibung der Beziehung.

Wenn ihr einen ersten Entwurf eurer C-Map erstellt habt, geht die Punkte noch einmal durch und überprüft das gezeichnete Netz auf Plausibilität.

Zur Erstellung einer Concept-Map hat die Goethe Universität Frankfurt eine schrittweise Anleitung erstellt. Wir haben unsere Tipps aus diesen Hinweisen abgeleitet. Zum kompletten Leitfaden gelangt ihr über den Link.

C-Maps im edubreak®SPORTCAMPUS

Im edubreak®SPORTCAMPUS findest du das Tool zur Erstellung von Web-Concept-Maps unter derm Menüpunkt „Beiträge“ bei der Option „Dokument einstellen“. Dir steht entweder das Hochladen einer Datei oder die Erstellung der Concept-Map direkt im Campus als Optionen zur Verfügung. Insbesondere, wenn über dein Arbeitsergebnis diskutiert werden soll, eignet sich der eingebaute Editor, da die Darstellung des Beitrags ohne Download möglich ist.

Damit du dich schnell mit unserem Editor zurechtfindest haben wir dir ein Tutorial erstellt, welches im Campus eingebunden ist. Mit einem Klick auf den Link kannst du es dir auch auf Youtube ansehen.

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