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Mehr als nur Text: Einige praktische Tipps im Umgang mit dem edubreak®blog







Ein Blogbeitrag besteht nur aus Text – diese Überzeugung zieht sich seit Jahren durch die Beiträge der Lernenden mit dem edubreak®SPORTCAMPUS. Doch das Blog-Tool kann mehr, als nur Aufgaben in Textform zu bearbeiten. In diesem Beitrag stellen wir zunächst einen Vorschlag zur Herangehensweise bei der Erstellung eines edubreak®blog vor, darauffolgend lernt ihr noch, welche Möglichkeiten zur ansprechenden Gestaltung euch offenstehen.

Planung eines Beitrags

Der rote Faden eines Textes ist es, der die Lesenden dazu bringt, die Informationen aufmerksam zu verfolgen und zu verinnerlichen. Um diesen darzustellen ist eine wenig Vorarbeit sinnvoll. Wenn du schon ungefähr weißt, was du in deinem Blog schreiben möchtest, ist es ratsam die Inhalte in verschiedene, logisch aufeinander aufbauende Absätze aufzuteilen und ihnen jeweils eine passende Überschrift zu geben. Kleine Überschriften geben den Lesenden Struktur und machen Lust auf die Inhalte.

Die Länge ist entscheidend

Ein Blogbeitrag ist durch einen relativ geringen Umfang gekennzeichnet. Es ist bekannt, dass die Aufmerksamkeit der Leser bereits nach sieben Minuten abnimmt. Nach dem Computermagazin t3n wären dies circa 1.400 bis 1.750 Wörter. Ein einzelner Absatz sollte den Experten zufolge idealerweise vier Zeilen lang sein.

Für einen Blog im edubreak®SPORTCAMPUS gelten bezüglich der Länge der Absätze dieselben Richtwerte, wie für öffentlich verfügbare Blogs. Da die Suchmaschinenoptimierung hier jedoch keine Rolle spielt, seid ihr in der gesamten Länge natürlich etwas freier.

Um zu überprüfen, ob der Blog zu lang ist, lest euch das Geschriebene noch einmal unter der Fragestellung „Trägt dieser Satz zur Lösung der Aufgabe bei“ durch. Alles, was keinen unmittelbaren Bezug zur Aufgabenstellung hat streicht ihr wieder. Ebenso solltet ihr fehlende Informationen natürlich ergänzen.

Typographie

Unter Typographie versteht man die Darstellungsweise des Textes. Sie schließt die Schriftart, Schriftgröße und diverse Hervorhebungsformen mit ein. Auf den ersten Blick lassen sich im edubreak®blog Texte in fetter, kursiver, unterstrichener und durchgestrichener Schrift darstellen. Auch Aufzählungszeichen sind einfach zu erstellen.

Wer für seine ausformulierten Gedanken weitere Gestaltungsmöglichkeiten braucht, der findet unter der Option „Rich-Text deaktivieren“ einen HTML-Editor mit dem auch weitere Formatierungsoptionen möglich sind. Beispielsweise können die Schriftfarbe und Schriftgröße verändert werden. Einige wichtige HTML-Tags findest du beispielsweise hier.

Wenn es doch all diese Optionen gibt, weshalb haben wir sie nicht als Blogwerkszeug integriert? Zur ansprechenden Darstellung von Texten reichen oftmals wenige Werkzeuge aus. Mit den vordefinierten Überschriften lassen sich deine Texte gut strukturieren und die Hervorhebungen sollten zur Verdeutlichung ausreichen. Wir sind der Meinung: Weniger ist mehr. Konzentriere dich auf einen guten Inhalt, damit du deine Leser bei deinem Beitrag hältst.

Grafiken und weitere Gestaltungsoptionen

Der größte Vorteil von Blogs im Gegensatz zu Zeitschriftentexten ist die Möglichkeit von Verlinkungen. So können, mit dem Thema in Zusammenhang stehende Inhalte, verknüpft und mit zusätzlichen Informationen angereichert werden. Links funktionieren auch im edubreak®blog, indem du ein Wort markierst und dann auf das Kettensymbol klickst.

Auch Bilder kannst du im edubreak®blog einbinden. Sie können als reines Mittel zur grafischen Gestaltung dienen oder selbst inhaltliche Informationen übermitteln. Diagramme und Infografiken sind gute Instrumente, um deine Aussagen mit Zahlen zu belegen. Wenn du ein Bild verwendest, solltest du allerdings darauf achten, dass du keine Urheberrechtsverletzung begehst.

Tabellen bieten dir die Möglichkeit, Werte und Texte übersichtlich angeordnet darzustellen und zu vergleichen. Die Lesenden sehen auf den ersten Blick, wo Unterschiede liegen und müssen nicht scrollen, um zum Vergleichsgegenstand zu gelangen. Mithilfe der automatischen Formatierung wird die Erstellung von Tabellen im edubreak®blog ganz einfach.

Zuletzt ist natürlich auch die Einbindung von Videos eine gerne genutzte Gestaltungsmöglichkeit. Wenn du einen Link aus Youtube in den Texteditor einfügst, wird das Video nach dem Speichern deines Beitrags automatisch eingefügt, sodass deine LeserInnen es auch im edubreak®SPORTCAMPUS ansehen können, ohne eine neue Website öffnen zu müssen.

Fazit

Der edubreak®blog bietet dir viele Gestaltungsfreiräume, die du zur Verdeutlichung deines Inhaltes nutzen kannst. Zumeist reichen allerdings die Basisfunktionen aus, da zu viele Gestaltungselemente schnell überfordernd wirken können. Investiere stattdessen deine Zeit in die Planung der Struktur deines Beitrags und die Untergliederung in sinnvolle Abschnitte.

Im nächsten Beitrag geben wir euch einige Tipps zur Erstellung von C-Maps.

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